Evangelische Kirche für Zensur im Netz

Honk

Junior Member
dts Nachrichtenagentur
31.12.2019 | 08:41

EKD-Ratschef will stärkere Regulierung sozialer Medien
Der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche Deutschlands, Heinrich Bedford-Strohm, hat nach dem Vorbild für öffentlich-rechtliche Sender Regeln für die Verbreitung von Inhalten im Netz gefordert. "Es muss analog zu den öffentlich-rechtlichen Medien pluralistisch zusammengesetzte Gremien geben, die grundsätzliche Kriterien auch für den Diskurs in den sozialen Medien durchsetzen", sagte Bedford-Strohm der "Rheinischen Post" (Dienstagssausgabe).

"Wir möchten als Kirchen gerne dazu beitragen, die Digitalisierung verantwortlich zu gestalten." Bedford-Strohm fügte hinzu: "In den sozialen Medien werden aus kommerziellen Gründen durch bestimmte Algorithmen häufig Inhalte nach oben gespült, die Hass transportieren und Unwahrheiten verbreiten." Nicht mehr Fakten seien dann die Grundlage für den Diskurs, sondern Inhalte, die der Rentabilität der sozialen Medien dienten. "Das stärkt die Extreme. Das können wir nicht so hinnehmen."

Gute Gelegenheit darüber nachzudenken, die Zahlung der Kirchensteuer einzustellen.
Bei mir war es ein Gang zum Standesamt, Formular ausfüllen und unterschreiben, 41 DM latzen und gut.

Frohes Neues!
 

kafka

Junior Member
Tatsächlich 41 Deutsche Mark?
Ich bin auch schon einige Jahr(zehnte) aus der Kirche draußen. Unter Anderem deshalb weil die Institution Kirche sich viel zu sehr und oft auch viel zu polemisch in weltliche Dinge einmischt. Dafür ist/sollte die Kirche mE nicht da sein.

Die Kirchensteuer hat ja auch nichts damit zu tun nicht mehr zu glauben/glauben zu dürfen, das ist jedem selbst überlassen.
 

kafka

Junior Member
Oh... und hier hatte ich den Thread vergessen. ^^
In fast allen Bundesländern kostet der Verwaltungsakt der BRD zum Austritt aus der Kirche Geld.

Ich hatte damals das "Glück" in einem Bundesland zu wohnen in dem es nicht so war.
 

Grangson

Freshly Joined Member
Ich bin auch vor Jahren ausgetreten und spende die Knete lieber dosiert und punktuell an bestimmte Hilfsprojekte.
 
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