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bimbo

Member
Ich möchte gerne einige Fragen zu den Nachrichten der letzten Zeit stellen und mir geht es nicht darum, Meinungen zu diskutieren.

Thema Flüchtlinge:
Es ist immer wieder zu lesen, dass Flüchtlinge ihren Schleppern einen 4-stelligen Betrag zahlen, um dann irgendwie, wenn überhaupt, nach Europa zu gelangen.
Frage: woher haben diese armen Menschen soviel Geld?

Thema NSA:
Als die Schnüffelaktivitäten bekannt geworden sind, hat es geheissen, ein Ausschuss, der NSA-Ausschuss, würde sich um Aufklärung bemühen. Mein Eindruck ist jedoch, dass man nicht wirklich bemüht ist, den Sachverhalt vollständig aufzuklären, so zumindest mein Kenntnisstand.
Frage: Warum ist das so?
 

PP Frank

Staff member
Denke mal Thema NSA ist hier korrekt. Thema Flüchtlinge kann auch diskutiert werden, aber das sage ich gleich vorweg das ich jeden vom Board schmeisse der sich nich zusammen reisst.....
 

JackCarver

Junior Member
Ich vermute jetzt mal, dass da alles zu Geld gemacht wird was möglich ist. Inklusive Verkäufe von Immobilien etc. Da geht es ja ums nackte Überleben und damit mein ich keine Flüchtlinge vom Balkan. Das ist n ganz anderes Thema und gehört schnellstens politisch gelöst wenn man nicht den Supergau bei der nächsten Wahl erleben will...

Dass kein Interesse besteht die NSA Sache aufzuklären liegt meines Erachtens daran, dass das die USA nicht will. Dann wird hier gar nix mehr getan, das ist altbekannt.
 

bimbo

Member
dass da alles zu Geld gemacht wird was möglich ist. Inklusive Verkäufe von Immobilien etc.
Das hieße, dass alle Flüchtlinge ehemalige Immobilienbesitzer sind?

Mit 4-stelliger Betrag sind nicht 1000 Euro gemeint. Bei mir ist die Zahl 5000 des öfteren über den Bildschirm geflimmert.

Wenn jemand eine Immobilie verkauft, muss es auch immer einen Käufer dafür geben, damit ein Geschäft zustande kommt.
Wie wahrscheinlich ist das, wenn am Standort der Immobilie viele ihre Immobilien verkaufen möchten, weil die Infrastruktur schwach ist, dass es immer einen Käufer gibt?

Hierzulande gäbe es als Beispiel Windräder zu nennen. Die produzieren Infraschall, was den
Anwohner über die Zeit zermürbt. Im Umkreis des Propellers wollen nun alle wegziehen und ihre Immo verkaufen. Wer soll das denn kaufen und wenn doch, wie niedrig müsste der Preis sein, damit sich überhaupt Käufer finden?

Dass kein Interesse besteht die NSA Sache aufzuklären liegt meines Erachtens daran, dass das die USA nicht will. Dann wird hier gar nix mehr getan, das ist altbekannt.
Müsste mal meinen Nachbarn fragen, ob ihm das ebenfalls bekannt ist :)

Meine nächste Frage wäre dann, warum hierzulande etwas getan oder nicht getan wird,
wenn die USA das wünschen oder nicht?
 
Last edited:

Ghost

Junior Member
Thema NSA (USA) und auch andere Staaten:

Es ist ganz einfach: "Wissen ist Macht"
Der Staat möchte wissen, was das Volk macht um reagieren zu können.

Natürlich nur um uns vor Schaden zu bewahren :angel:

Die Überwachung wird von Jahr zu Jahr weiter ausgebaut werden:
Internet, Smartphones, Kameras, Drohnen, Intelligente Stromzähler.....

Meiner Meinung nach kann man sich dagegen nur sehr schwer schützen.
Ein kleiner Ansatz ist VPN zu nutzen, aber das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.
 

JackCarver

Junior Member
Die Masse derer sind besser situiert. Das einfache Volk kann sich das nicht leisten und bleibt dort. Und von denen die es sich leisten können gibt es mit Sicherheit Immobilienbesitzer, was auch nur ein Beispiel war.

Damit mein ich Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Irak, wo es eben tatsächlich ums nackte Überleben geht. Das was wir gerade vom Balkan erleben ist Wirtschaftsasyl im großen Stil und macht es denen, die wirklich darauf angewiesen sind kaputt. Da muss sich was ändern und zwar schnell.

Meine nächste Frage wäre dann, warum hierzulande etwas getan oder nicht getan wird,
wenn die USA das wünschen oder nicht?
War das schonmal anders?
 

PP Frank

Staff member
Meiner Meinung nach kann man sich dagegen nur sehr schwer schützen.
Ein kleiner Ansatz ist VPN zu nutzen, aber das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Man machts denen eben schwerer. Aber wer sich ernsthaft vor der NSA schützen muss, der braucht kein VPN. Derjenige braucht nen gutes Erdloch und keine Kumpels die einen verpetzen könnten so wie Sadam.... Wer sich mit denen anlegt, da interessiert die Verbindung nicht die Bohne, da die direkt auf den Rechner gehen....
 

Ghost

Junior Member
Man machts denen eben schwerer. Aber wer sich ernsthaft vor der NSA schützen muss....
Die wenigsten Personen müssen sich vor der NSA oder anderen Geheimdiensten schützen.

Aber trotzdem finde ich es wirklich nicht gut, dass mein ganzes Leben gespeichert wird.

Klar, VPN macht es schwerer im Internet ein Profil von mir zu erstellen,
aber da gibt es noch Kameras, die mich ohne zu fragen aufnehmen,
Smartphones, die ein Bewegungsprofil von mir erstellen,
intelligente Stromzähler, die übermitteln, wann ich welches Gerät einschalte,
Drohnen die noch alles von der Vogelperspektive aufnehmen.....und und und...

Kurzum, mit oder ohne VPN, unser Leben wird aufgezeichnet.
 

theoth

Junior Member
...
Klar, VPN macht es schwerer im Internet ein Profil von mir zu erstellen,
...
ich bin mir da nicht so sicher, denn was so an cookies, canvas-fingerprints durch die Gegend fliegt - da blickt doch auch kaum noch einer durch. Und wenn Du das abschaltest klappen viele Seiten nicht mehr. Allein was die großen Tageszeitungen so alles für crossdomain-Krempel veranstalten, treibt mir Falten auf die Stirn.
Und wer flash benutzt, hat auch flash-cookies, die er selbst nicht löschen kann. Also entweder abschalten, oder damit leben.
Man kann fast nur noch aus einer vm online gehen, die man anschließend löscht und wieder neu aufsetzt.
 

Ghost

Junior Member
Klar, VPN macht es schwerer im Internet ein Profil von mir zu erstellen
Antwort:
ich bin mir da nicht so sicher, denn was so an cookies, canvas-fingerprints durch die Gegend fliegt - da blickt doch auch kaum noch einer durch.
Ich kenne mich damit zu wenig aus, aber @PP Frank sagt, dass es am besten ist, wenn wir den Firefox "ohne Alles" verwenden. Also ohne Add-ons.
Add-ons machen nur alles langsamer und man wird dadurch "einzigartiger" (Fingerperprint).

Wenn VPN nicht ausreicht, damit kein Profil von uns erstellt werden kann, dann hätte uns das Perfect Privacy bestimmt gesagt, hoffe ich .........
 

bimbo

Member
Ich kenne mich damit zu wenig aus, aber @PP Frank sagt, dass es am besten ist, wenn wir den Firefox "ohne Alles" verwenden. Also ohne Add-ons.
Add-ons machen nur alles langsamer und man wird dadurch "einzigartiger" (Fingerperprint).
Seit einigen Wochen nutze ich http://sourceforge.net/projects/kmeleon/ (Windows) und bin sehr zufrieden damit.
Hier kann man keine Addons installieren, was aber egal ist, denn wichtige Funktionen kann man bequem
jederzeit zu- und abschalten: http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=58135312
Bei Firefox/Seamonkey muss man dazu jedesmal in die Addon-Steuerung, was doch nervig sein kann.

Was noch fehlt, ist ein Offline-Button sowie eine gescheite Zertifikateverwaltung.
Bei selbstgehäkelten Server-Zerts. muss man diese als Ausnahme bei jedem Start hinzufügen.
Mit diesen beiden Funktionen wäre er perfekt für mich.

Die Masse derer sind besser situiert. Das einfache Volk kann sich das nicht leisten und bleibt dort. Und von denen die es sich leisten können gibt es mit Sicherheit Immobilienbesitzer, was auch nur ein Beispiel war.
Sorry, das kann ich mir nur schwer vorstellen, besonders für Flüchtlinge aus den afrikanischen Ländern.
Ob der Verkauf von Lehmhütten oder alten Mopeds das nötige Reisegeld liefert, wage ich zu bezeifeln.
Ohne genauere Infos bezüglich Infrastruktur wird das schwer zu beantworten sein.

War das schonmal anders?
Wenn es also immer schon so war, was könnte der Grund dafür sein?
 
Last edited:

bimbo

Member
(PP: Wäre schön, wenn man seine Post editieren könnte)

Die Masse derer sind besser situiert.
Warum soll jemand, dem es gut geht, gehen?

---

Ein ebenfalls merkwürdiges Thema ist die sogenannte "Benachteiligung von Frauen ... "
Mir ist bisher noch keine Lady über den Weg gelaufen, die sich aufgrund ihrens Geschlechts benachteiligt fühlt.

Ich kenne nur Frauen, die
- erfolgreich im Beruf sind
- Mutter sind
- Mutter und berufstätig sind
- weder arbeiten noch Mutter sind und sich vom Mann finanzieren lassen (gibt's auch umgekehrt)

In der Politik ist ständig die Rede von der Benachteiligung der Frauen.
Nun ist mein Aktionsradius begrenzt und meine Beobachtungen daher nicht repräsentativ.

Wer kennt in seinem Umfeld Frauen, die sich wegen ihres Geschlechts benachteiligt fühlen?

(PS: Für die Themen Flüchtlinge, Überwachung und Genderismus wird Steuergeld verwendet)
 

JackCarver

Junior Member
Warum soll jemand, dem es gut geht, gehen?
Weil zb Assad da keine Ausnahme macht. Ein Reicher stirbt ebenso wie ein Armer wenn ihn ne Kugel trifft, so einfach ist das. Im Kampf gegen seine Widersacher ruft der alles und jeden an die Waffen, dazu hat natürlich keiner Lust also flüchten die, die es sich irgend leisten können.

Ein ebenfalls merkwürdiges Thema ist die sogenannte "Benachteiligung von Frauen ... "
Auch der Soli wurde irgendwann merkwürdig...Man behält eben Dinge bei, warum auch immer. Unsere Politik ist nicht gerade durch Weitsicht und Vernunft geprägt, eher durch blinden Aktionismus und dummes dahergerede.

Deswegen leb ich zb in Bayern :)

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-06/fluechtlinge-horst-seehofer-vergleich-joachim-gauck
 

bimbo

Member
Weil zb Assad da keine Ausnahme macht. Ein Reicher stirbt ebenso wie ein Armer wenn ihn ne Kugel trifft, so einfach ist das. Im Kampf gegen seine Widersacher ruft der alles und jeden an die Waffen, dazu hat natürlich keiner Lust also flüchten die, die es sich irgend leisten können.
Das Thema ist recht komplex und könnte das mit eigenen Worten gar nicht wiedergeben.
Wer 1h50min Zeit hat, dem möchte ich folgendes Video nahelegen ohne weiteren Kommentar:

(Verwendet hauptsächlich Mainstream-Quellen)



Auch der Soli wurde irgendwann merkwürdig...Man behält eben Dinge bei, warum auch immer. Unsere Politik ist nicht gerade durch Weitsicht und Vernunft geprägt, eher durch blinden Aktionismus und dummes dahergerede.
Deswegen leb ich zb in Bayern
Vor einigen Tagen lese ich per Zufall beim Kartoffelschälen eine Stellenanzeige der Stadt München im "Propagandablatt" (Wochenbladl), wo explizit "Genderkompetenz" vom Bewerber verlangt wird. Meint vermutlich, dass man sich an Schreib- und Sprechweisen wie diese hält: z.b. Mitarbeiter_innen
Schönes Bayern.
Zu dem Thema gab es letztes Jahr eine Sendung in der ARD, welche auf Drängen des "Frauenrates" aus der Mediathek entfernt wurde, also wir reden von Zensur, die es laut Gesetz bei uns nicht geben darf:

(Dauer: 1h15min)
Ich wünsche gute Unterhaltung, habe selten so gelacht, obwohl das eigentlich traurig ist, was hier passiert.


Du kannst editieren, aber nur innerhalb von ca. 15 Minuten.
30 bis 60 Minuten wäre nicht schlecht.
Ganz ohne Zeitbegrenzung wäre nicht schlecht. So wie es jetzt ist, finde ich das scheiße.
 
Last edited:

Dr_Iwan_Kakalakow

Junior Member
Ganz ohne Zeitbegrenzung wäre nicht schlecht. So wie es jetzt ist, finde ich das scheiße.
Ohne Zeitbegrenzung müsste man Editionen wohl kenntlich machen. Ist immer so eine Sache, wenn man auf das Originalposting bereits geantwortet hat und plötzlich
stehen da ganz andere Aussagen.
Aus meiner Erfahrung heraus reicht mit eine Zeitbegrenzung von 30 Minuten. Aber jeder so wie er mag/denkt/braucht.
 

PP Daniel

Staff member
Hi zusammen,

das Zeitlimit beim Ändern von Posts ist durchaus absichtlich da. Für kleine Korrekturen reicht das momentane Zeitlimit absolut aus. Über ein paar Minuten mehr kann man sicher nachdenken. Aber grundsätzlich ist das schon sinnvoll wenn man da nicht ewig drin rumeditieren kann, da blickt ja sonst am Ende keiner mehr durch. Erst denken, dann posten...
 

bimbo

Member
Gedacht sind Rechtschreibkorrekturen oder kleine Ergänzungen.
Sobald Folgeposts erfolgt sind, macht Editieren natürlich wenig Sinn.
Ich denke, man kann dem User schon zutrauen, die Sinnhaftigkeit
dessen selbst zu beurteilen.

So, wie es jetzt ist, hat man keinen Einfluss mehr auf seine Beiträge.
Und manchmal macht es Sinn seinen Post komplett zu löschen,
wenn dieser am Thema vorbei geht.

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Thema Flüchtlinge:
Hat jemand von euch deswegen schon mal darüber nachgedacht, Deutschland, bzw. die EU zu verlassen? Nach meinen Infos nehmen Deutschland und Schweden die meisten Flüchtlinge auf, was mancherorts zu Problemen führt oder führen könnte?
Ich denke dabei an andere andere Mentalitäten und Wertvorstellungen der Zugereisten, an höhere Steuern, auch wenn das im Moment verneint wird, sowie den Abbau der Meinungsfreiheit.

Was haltet ihr von diesem Vergleich?
http://blog.fefe.de/?ts=ab1404c9

Was haltet ihr von dem Vorschlag diverser Politiker, man solle Flüchtlinge bei sich zuhause aufnehmen?
Gibt es einen Politiker, der hier mit "gutem Beispiel" vorangeht?
 
Last edited:

JackCarver

Junior Member
Das kann wohl kaum ne Lösung sein, das Land zu verlassen. Es müssen andere Lösungen her, das ziemlich zügig und diese Lösungen müssen unsere Politiker auch umsetzen, nicht nur reden.

Punkt 1:
Die Flüchtlinge gehören gerecht auf die EU aufgeteilt, da seh ich noch großes Potential andere mit ins Boot zu nehmen.

Punkt 2:
Diejenigen, die kein Anrecht auf Asyl haben gehören schleunigst abgeschoben.

Punkt 3:
Es muss sich dort was ändern wo die Probleme sind. Ich sehe da Nordafrika in der Pflicht. Dort wird n scheiß fürs eigene Volk getan, Warlords und sonstige korrupte Politiker kümmern sich nur um sich selbst. Das ist der Grund warum die Leute überhaupt fliehen und muss beendet werden. Auch die dortigen Schleuser gehören ihrer Boote vernichtet.
 

Dr_Iwan_Kakalakow

Junior Member
Nicht das die Politiker sich einen "Flüchtlingssoli" einfallen lassen.
Wer spenden möchte soll es tun, aber nicht über einen allgemeinen Soli.
 
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