Nach einer LinuxMint 19.3 Installation beachten

Honk

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Folgendes ist mir nach der Installation aufgefallen mit VPN eingeloggt:

Es gibt Broadcasts zu zwei Adressen, die wohl zu Google-Cloud gehören:
OUT: 192.168.2.101:48806 35.224.99.156:80 TCP || -
OUT: 192.168.2.101:45880 35.222.85.5:80 TCP || -

Kann man abstellen, indem man die Datei "systemd-journald" vom Rechner löscht (benötigt Root-Rechte).
Wenn also trotz VPN mein Lan-Adapter sich mit einer öffentlichen IP verbinden will, dann darf das nicht sein.

Weniger tragisch sehe ich den Samba-Broadcast:
OUT: 192.168.2.101:53749 192.168.2.255:137 UDP || -
Kann man abstellen, indem man "gvfsd-s" sucht und Samba (drei Dateien werden gefunden) vom Rechner löscht (benötigt Root-Rechte), sofern man nicht mit einem Windows-Rechner vernetzten will.

Beides wurde in PeerGuardianLinux angezeigt.


Wer hat einen besseren Workaround?
 
Last edited:
Die erste Verbindung ist kein Broadcast sondern Unicast.

35.224.99.156 -> connectivity-check.ubuntu.com
Wird also wahrscheinlich vom NetworkManager als Test für eine funktionierende Internetverbindung genutzt. systemd-journald zu löschen ist erstmal eine doofe Idee, und das nicht über den Paketmanager sondern mit einem einfachen rm erst recht
 

nonono

Member
Wär interessant ob Ubuntu das in den Networkmanager gepatcht hat oder ob das bei allen Distros passiert.
 

Honk

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Unter Mint 19.3:
$ network-manager-config-connectivity-ubuntu
network-manager-config-connectivity-ubuntu: command not found



systemd-journald zu löschen ist erstmal eine doofe Idee, und das nicht über den Paketmanager ...
An den Paketmanager hab ich in dem Momant gar nicht gedacht, das mach ich dann beim nächsten Mal unter Mint 20.x
 
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