Double VPN Server beschlagnahmt!

PP Daniel

Staff member
Es gibt auch (mindestens) einen Artikel auf Deutsch dazu:
Auf den beschlagnahmten Webseiten von DoubleVPN heißt es, die Strafverfolgungsbehörden "beschlagnahmten personenbezogene Daten, Protokolle und Statistiken von DoubleVPN über alle seine Kunden. Die Eigentümer von DoubleVPN haben die versprochenen Dienste nicht erbracht." Eventuell führen die so erlangten Daten künftig also zur weiteren Strafverfolgung.

Ist schon auffällig wie immer alle "No logging" draufschreiben, aber die Realität vielfach anders aussieht. Aber letztlich sollte/muss man mit kriminellen Betrügern kein Mitleid haben. Und wer derartiges aktiv unterstützt hat es auch irgendwie nicht besser verdient.

Es hat schon Gründe warum wir hier bei Perfect Privacy explizit sagen Kriminelle möchten wir gar nicht erst als Kunden haben, dafür machen wir das hier nicht. Uns geht es darum in Zeiten zunehmender Bespitzelung durch quasi alle an den Daten interessierten Firmen/Dienste eine anonyme Nutzung des Internets zu ermöglichen. Und bevor wer fragt, ja wir loggen wirklich nicht. Generell kann man sagen wer irgendwelche Begrenzungen bzgl. Login oder Bandbreite hat, der muss das schon mal zentral sammeln um das durchführen zu können... Logging ist dann natürlich fast automatisch dabei bzw. nur einen Schritt weiter. An sich ist es ja eher so dass man sich schon richtig Mühe geben muss nichts zu loggen.
 

evolver_xxl

Junior Member
Das dürfte dann wohl auch der Grund sein warum das einem so leicht über die Lippen geht, oder? Hauptsache genug Kundschaft und hinterher dann nach mir die Sinnflut.
Da lobt man das Wort hier!!!! ;-)
 

Akugasi

Freshly Joined Member
Es gibt auch (mindestens) einen Artikel auf Deutsch dazu:


Ist schon auffällig wie immer alle "No logging" draufschreiben, aber die Realität vielfach anders aussieht. Aber letztlich sollte/muss man mit kriminellen Betrügern kein Mitleid haben. Und wer derartiges aktiv unterstützt hat es auch irgendwie nicht besser verdient.

Es hat schon Gründe warum wir hier bei Perfect Privacy explizit sagen Kriminelle möchten wir gar nicht erst als Kunden haben, dafür machen wir das hier nicht. Uns geht es darum in Zeiten zunehmender Bespitzelung durch quasi alle an den Daten interessierten Firmen/Dienste eine anonyme Nutzung des Internets zu ermöglichen. Und bevor wer fragt, ja wir loggen wirklich nicht. Generell kann man sagen wer irgendwelche Begrenzungen bzgl. Login oder Bandbreite hat, der muss das schon mal zentral sammeln um das durchführen zu können... Logging ist dann natürlich fast automatisch dabei bzw. nur einen Schritt weiter. An sich ist es ja eher so dass man sich schon richtig Mühe geben muss nichts zu loggen.

Ich stimme dir zu 100% zu!
 

lilboy

New Member
Es gibt auch (mindestens) einen Artikel auf Deutsch dazu:


Ist schon auffällig wie immer alle "No logging" draufschreiben, aber die Realität vielfach anders aussieht. Aber letztlich sollte/muss man mit kriminellen Betrügern kein Mitleid haben. Und wer derartiges aktiv unterstützt hat es auch irgendwie nicht besser verdient.

Es hat schon Gründe warum wir hier bei Perfect Privacy explizit sagen Kriminelle möchten wir gar nicht erst als Kunden haben, dafür machen wir das hier nicht. Uns geht es darum in Zeiten zunehmender Bespitzelung durch quasi alle an den Daten interessierten Firmen/Dienste eine anonyme Nutzung des Internets zu ermöglichen. Und bevor wer fragt, ja wir loggen wirklich nicht. Generell kann man sagen wer irgendwelche Begrenzungen bzgl. Login oder Bandbreite hat, der muss das schon mal zentral sammeln um das durchführen zu können... Logging ist dann natürlich fast automatisch dabei bzw. nur einen Schritt weiter. An sich ist es ja eher so dass man sich schon richtig Mühe geben muss nichts zu loggen.
Wie meinst du das ,,irgendwelche Begrenzungen bzgl. Login"? Meinst du simultane Verbindungen?
 

kafka

Member
Wie meinst du das ,,irgendwelche Begrenzungen bzgl. Login"? Meinst du simultane Verbindungen?
Wenn die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen / die Geschwindigkeit usw usf gedrosselt wird, muss zugeordnet und geloggt werden.
Muss nicht bedeuten, dass automatisch die Original-IP (bspw im WLAN) gespeichert wird.

Kann auch bedeuten, dass der User-Hash begrenzt wird. (Simpel: User X hat 5 gleichzeitige Verbindungen, mehr sind nicht erlaubt).
Dennoch - für mich persönlich - nicht so cool.
 

Hanna

New Member
Ob tatsächlich IP-Logs bei double-vpn vorhanden sind, weiß man ja noch nicht genau.

Man kann davon ausgehen, dass die von dem VPN Anbieter verwendeten bzw. gemieteten Server beim Hoster zuvor überwachst wurden, zumindest Aufzeichnung von IP-Datenströmen, wenn man die Artikel gelesen hat. Der Hoster muss den Anordnungen folgen, darf "seinen" Kunden, dem jeweiligen VPN-Anbieter, davon nicht in Kenntnis setzen. Der VPN-Anbieter hat gezielt damit geworben, durch sozusagen Kaskaden die Anonymität und Verschleierung erhöhen zu können, also analog wie bei Perfect-Privacy. Damit macht man sich natürlich gegenüber Strafverfolgungsbehörden sehr unbeliebt, da diese Tatsache nicht nur nach Anonymität / Sicherheit strebende Menschen, sondern eben auch Kriminelle anzieht.

Aber wie so häufig, stecken hinter solchen VPN Anbietern Personen, die dann eben doch ihren Privatsitz in zivilisierten Ländern haben (z.B. BRD) und nicht dort, wo das Impressum es angibt. So kann man irgendwann hinter die Betreiberpersonen kommen und mittels gezielter Überwachung und langfristier Auswertung wie damals beim "Cyberbunker" vorgehen und Informationen sammeln, bis man das Betreibernetzwerk komplett hochnimmt.

Von daher ist dieser Vorfall zeigleich für mich erschreckend, weil mir es Angst macht, wie lange ein Angebot wie das hier von Perfect-Privacy "überleben" kann, gerade auch, wenn sich die dortige Klientel von double-vpn jetzt eine neue "Heimat" zum Durchschleifen der Daten suchen wird (z.B. Kreditkartenbetrug, Pornographie, usw.). Bleibt nur zu hoffen, dass PP weiterhin das hohe Niveau beibehält (kein Logging, alle Geräte, verschiedene Hoster), und nicht igendwann genau so sang und klanglos verschwindet - - wer kann das schon wissen??

Interessant wäre zu wissen, welche Hoster double-vpn genutzt hat. Wäre jetzt erschreckend, wenn die, wie so manch anderer VPN-Anbieter, auf reine USA-Hoster setzen, mit Serverstandort über die ganze Welt verteilt, wie beim Hoster M247, denn dies macht ein VPN-Netzwerk für Untersuchungen nahezu gläsern, da so die Daten zentraler und gesteuerter ausgewertet u. abgeleitet werden können.

Daher mein Wunsch, bei PP weiterhin auf verschiedene Hoster bei PP setzen. Auch für Streaming besser, wofür ich PP nutze, weil man so immer eine gute Auswahl und dadurch jeweils optimales Routing zu hochwertigen Servern hat.
 
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Chegga87

Junior Member
Es gibt auch (mindestens) einen Artikel auf Deutsch dazu:


Ist schon auffällig wie immer alle "No logging" draufschreiben, aber die Realität vielfach anders aussieht. Aber letztlich sollte/muss man mit kriminellen Betrügern kein Mitleid haben. Und wer derartiges aktiv unterstützt hat es auch irgendwie nicht besser verdient.

Es hat schon Gründe warum wir hier bei Perfect Privacy explizit sagen Kriminelle möchten wir gar nicht erst als Kunden haben, dafür machen wir das hier nicht. Uns geht es darum in Zeiten zunehmender Bespitzelung durch quasi alle an den Daten interessierten Firmen/Dienste eine anonyme Nutzung des Internets zu ermöglichen. Und bevor wer fragt, ja wir loggen wirklich nicht. Generell kann man sagen wer irgendwelche Begrenzungen bzgl. Login oder Bandbreite hat, der muss das schon mal zentral sammeln um das durchführen zu können... Logging ist dann natürlich fast automatisch dabei bzw. nur einen Schritt weiter. An sich ist es ja eher so dass man sich schon richtig Mühe geben muss nichts zu loggen.

Natürlich darf man mit Kriminellen kein mitleid haben, allerdings finde ich es genauso kriminell wenn ein Unternehmen leistungen verspricht und sich diese Versprochenen leistungen bezahlen lässt, aber nicht erbringt! Und das auch noch Gewerblich und in großem Umfang. Da sollten die so einen VPN Anbieter gleich mit rannehmen!
 

Wcon

Member
wenn ein Unternehmen leistungen verspricht und sich diese Versprochenen leistungen bezahlen lässt, aber nicht erbringt!
Nur mal als kurze Anregung:
Fakt bleibt, dass gar nicht geklärt ist, ob DoubleVPN tatsächlich Verbindungsdaten etc. aufgezeichnet hat. DoubleVPN hat dies zuvor immer deutlich verneint UND war deshalb z.B. in der Fraud-Szene ein Anbieter großer Beliebtheit. Immer bedenken: Die hatten sehr viele Kunden, die sich sehr genau informiert haben.

Für Ermittlungsbehörden herauszufinden, wie viele Kunden ein VPN Anbieter hat (bei DoubleVPN sollen es ja 600 gewesen sein!) bedeutet nicht, dass DoubleVPN Verbindungsdaten aufgezeichnet hat. Eine solche Angabe könnten Ermittlungsbehörden von Perfect-Privacy oder anderen VPN-Anbietern in gleicher Weise herausfinden, sogar ohne Durchsuchung oder großartige Überwachung der einzelnen Server. Der Abgleich der Bezahlvorgänge reicht aus um festzustellen, wie viele Accounts verkauft werden und daraus ergibt sich die Anzahl der aktiven Kunden. Das wird man bei jedem VPN Anbieter können, es sei denn der Betreiber des VPN Dienstes bietet ausschließlich Bezahlung per "Brief" an unter der Annahme, dass Briefe niemals "gezählt" bzw. kontrolliert werden - also ist auch hier eine Kontrolle möglich. PP bietet z.B. Bezahlung per Brief nicht mehr an, weil es eben keinen wirklichen Vorteil mehr erbringt und der Kauf eines VPN-Accounts legal ist. Viele Kunden nutzen VPN für Streaming, Datenschutz im Wlan oder um sich vor Abmahnungen in gewisser Weise zu schützen.
 
Last edited:

Chegga87

Junior Member
Nur mal als kurze Anregung:
Fakt bleibt, dass gar nicht geklärt ist, ob DoubleVPN tatsächlich Verbindungsdaten etc. aufgezeichnet hat. DoubleVPN hat dies zuvor immer deutlich verneint UND war deshalb z.B. in der Fraud-Szene ein Anbieter großer Beliebtheit. Immer bedenken: Die hatten sehr viele Kunden, die sich sehr genau informiert haben.

Für Ermittlungsbehörden herauszufinden, wie viele Kunden ein VPN Anbieter hat (bei DoubleVPN sollen es ja 600 gewesen sein!) bedeutet nicht, dass DoubleVPN Verbindungsdaten aufgezeichnet hat. Eine solche Angabe könnten Ermittlungsbehörden von Perfect-Privacy oder anderen VPN-Anbietern in gleicher Weise herausfinden, sogar ohne Durchsuchung oder großartige Überwachung der einzelnen Server. Der Abgleich der Bezahlvorgänge reicht aus um festzustellen, wie viele Accounts verkauft werden und daraus ergibt sich die Anzahl der aktiven Kunden. Das wird man bei jedem VPN Anbieter können, es sei denn der Betreiber des VPN Dienstes bietet ausschließlich Bezahlung per "Brief" an unter der Annahme, dass Briefe niemals "gezählt" bzw. kontrolliert werden - also ist auch hier eine Kontrolle möglich. PP bietet z.B. Bezahlung per Brief nicht mehr an, weil es eben keinen wirklichen Vorteil mehr erbringt und der Kauf eines VPN-Accounts legal ist. Viele Kunden nutzen VPN für Streaming, Datenschutz im Wlan oder um sich vor Abmahnungen in gewisser Weise zu schützen.

ZITAT: "beschlagnahmten personenbezogene Daten, Protokolle und Statistiken von DoubleVPN über alle seine Kunden. Die Eigentümer von DoubleVPN haben die versprochenen Dienste nicht erbracht."

Lass dir den letzten Satz auf der Zunge zergehen. :)
So schnell ist ein Fakt zerschlagen. :)
 

Wcon

Member
Okay, dann habe ich nicht genau gelesen. Ist natürlich jetzt die Frage, was die utner Protokolle und Statistiken verstehen oder ob die Behörden zur Abschreckung übertrieben haben. Personenbezogene Daten können auch schon E-Mail-Adresse beim Kauf sein. Naja: Protokolle machen natürlich stutzig, Statistiken gehen ggf. darauf zurück, weil die den Traffic dokumentiert haben. Man merkt also schon: Immer dort, wo man ein bischen anfängt mit dem protokollieren, ist etwas zu holen und wird dann auch geholt. Gut, dass wir bei Perfect-privacy besser dran sind, denn hier wir ja von Anfang an darauf geachtet, gar nichts zu speichern. Gut so! @Chegga87 : Danke für den Hinweis :) LG.
 

Chegga87

Junior Member
Okay, dann habe ich nicht genau gelesen. Ist natürlich jetzt die Frage, was die utner Protokolle und Statistiken verstehen oder ob die Behörden zur Abschreckung übertrieben haben. Personenbezogene Daten können auch schon E-Mail-Adresse beim Kauf sein. Naja: Protokolle machen natürlich stutzig, Statistiken gehen ggf. darauf zurück, weil die den Traffic dokumentiert haben. Man merkt also schon: Immer dort, wo man ein bischen anfängt mit dem protokollieren, ist etwas zu holen und wird dann auch geholt. Gut, dass wir bei Perfect-privacy besser dran sind, denn hier wir ja von Anfang an darauf geachtet, gar nichts zu speichern. Gut so! @Chegga87 : Danke für den Hinweis :) LG.

Bei dem Server von Perfect Privacy haben die damals GARNICHTS bekommen, deswegen weiß ich auch das man hier gut aufgehoben ist. Und ich hoffe das wird hier auch so beibehalten. ^^
 

kafka

Member
Ich gehe auch davon aus, dass die Behörden hier entweder absichtlich oder einfach aus Unwissenheit übertrieben haben. Dieser Dienst hat ja lt. den vorliegenden Presseinfos massiv in einschlägigen Foren geworben und war wohl in Osteuropa stationiert.
Wenn wir von RU oder Ukraine ausgehen, ist dort quasi alles erlaubt, solange man nicht seinem eigenem Land Schaden zufügt. Ein Honeypot für den Rest der Welt ist also nahezu ausgeschlossen.

Auch PP ist für ein exzessives Live-Monitoring seiner Server anfällig, da muss und sollte man sich nichts vormachen.
Zumal der Betreiber des RZ seinem zahlenden Kunden über etwaige Aktionen keinerlei Auskunft geben darf. Das "die" Behörden wieder einen Anfängerfehler a la Server ausstecken machen erscheint zweifelhaft. Auch die haben inzwischen aufgerüstet, Know-How und so.

Gerade solche "Dienstleister" wie der hops gegangene VPN Anbieter schwächen aber die quasi nicht vorhandene Lobby der Datenschützer und - je nach Auslegung - Menschenrechtler wie Perfect Privacy. Wir sind hier bei einem Dienst, der alles erdenkliche tut um seinen Nutzern ein freies Internet zu gewährleisten, so weit es einem reinen VPN Anbieter möglich ist, ohne Vorratsdatenspeicherung.

Wir dürfen gespannt sein, was sich da noch ergibt.
 
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Chegga87

Junior Member
Ich gehe auch davon aus, dass die Behörden hier entweder absichtlich oder einfach aus Unwissenheit übertrieben haben. Dieser Dienst hat ja lt. den vorliegenden Presseinfos massiv in einschlägigen Foren geworben und war wohl in Osteuropa stationiert.
Wenn wir von RU oder Ukraine ausgehen, ist dort quasi alles erlaubt, solange man nicht seinem eigenem Land Schaden zufügt. Ein Honeypot für den Rest der Welt ist also nahezu ausgeschlossen.

Auch PP ist für ein exzessives Live-Monitoring seiner Server anfällig, da muss und sollte man sich nichts vormachen.
Zumal der Betreiber des RZ seinem zahlenden Kunden über etwaige Aktionen keinerlei Auskunft geben darf. Das "die" Behörden wieder einen Anfängerfehler a la Server ausstecken machen erscheint zweifelhaft. Auch die haben inzwischen aufgerüstet, Know-How und so.

Gerade solche "Dienstleister" wie der hops gegangene VPN Anbieter schwächen aber die quasi nicht vorhandene Lobby der Datenschützer und - je nach Auslegung - Menschenrechtler wie Perfect Privacy. Wir sind hier bei einem Dienst, der alles erdenkliche tut um seinen Nutzern ein freies Internet zu gewährleisten, so weit es einem reinen VPN Anbieter möglich ist, ohne Vorratsdatenspeicherung.

Wir dürfen gespannt sein, was sich da noch ergibt.

Deswegen, jedem sei Multihop (echte Multihop Kaskaden) angeraten das macht Monitoring praktisch unmöglich selbst für den Betreiber.
 

Erenys

New Member
It would be useful if on the Vpn Manager GUI appeared not only the countries, but also the identity (or at least the nationality) of the host (M247, Ovh, etc).
That's the way JAP/JonDo works. . For sure this network is unfortunately a little abandoned now, but it was 10+ years ago developed by knowledgeable researchers (Dresden University) and engineers specialized in the field of online anonymity. *
On every JonDo mix of a cascade, you know the number on users using it (this information is already more or less displayed on PP Vpn Manager, by indicating server load), the country where the host is located (already displayed on PP Vpn Manager too), and the country the host depends on (information not displayed by the PP Vpn Manager).

To my knowledge, no no vpn app of any Vpn provider shows this information, yet very useful, particularly when cascading vpn connection. The Dresden University scientists knew what they were doing in displaying it on the JonDo GUI.
 
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